Aktuelles

 

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rund um Ihr Wohnungseigentum und unser Unternehmen

Januar 2015

 

Das Mess- und Eichgesetz (MessEG) wurde am 25.07.2013 verabschiedet und tritt ab dem 01.01.2015 in Kraft.

 

Es bringt einige grundlegende Neuerungen mit sich, die Gebäudeeigentümer und Wohneigentümergemeinschaften unbedingt beachten sollten!

Das Gesetz betrifft die Verwendung von Zählern zum Erfassen des Verbrauchs an Elektrizität, Gas, Wärme oder Wasser im geschäftlichen oder amtlichen Bereich und hält auch für die Wohnungswirtschaft einige Neuerungen bereit.

Die Anzeigepflicht gilt nur für ab 1.1.2015 neue und erneuerte Geräte

Für Vermieter ist besonders die in § 32 MessEG geregelte Anzeigepflicht interessant. Danach müssen Sie ab dem 1.1.2015 die zuständige Behörde (i. d. R. das Eichamt) mindestens innerhalb von 6 Wochen nach der Inbetriebnahme darüber informieren, dass Sie neue oder erneuerte Messgeräte, wie beispielsweise Kaltwasser-, Warmwasser- oder Wärmezähler, verwenden.

Der Hintergrund: Mit der Gesetzesänderung sollen im Interesse aller Marktbeteiligten die Regelungen über das Inverkehrbringen von Messgeräten vereinheitlicht werden.

Kommen Sie Ihrer Anzeigepflicht nicht nach, droht Ihnen ein Bußgeld von bis zu 20.000 EUR.

Wie Sie Ihre Anzeigepflicht künftig erfüllen können

Damit sich für beide Seiten der bürokratische Mehraufwand in Grenzen hält, können Sie Ihre neuen oder erneuerten Messgeräte auch auf elektronischem Weg oder per Telefax melden.

Einfacher und bequemer geht es allerdings direkt über Ihren Messdienstleister, der die neuen bzw. erneuerten Zähler auch geliefert hat. Mit einer entsprechenden vertraglichen Regelung übernimmt der für Sie die Meldepflicht.

 

Ihre Hausverwaltung wird im Auftrag der Eigentümergemeinschaft mit dem jeweiligen Messdienstleister den erforderlichen Vertrag abschließen.

 

Haufe VerwalterPraxis Pro Online

 

Juli 2014

 

Ein Beitrag zu der immer wieder diskutierten Frage:

 

Wer kommt bei einem Eigentümerwechsel für die Hausgeldabrechnung des Vorjahrs auf bzw. wem steht ein mögliches Guthaben aus dieser zu?

 

Für die Nachforderung aus der Hausgeldabrechnung des abgelaufenen Wirtschaftsjahrs ist der Eigentümer verantwortlich, der zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die Abrechnung der im Grundbuch eingetragene Eigentümer ist. Entsprechend hierzu steht diesem Eigentümer ein mögliches Guthaben zu. Die Inanspruchnahme des Erwerbers bezieht sich jedoch nur auf den Teil der Einzelabrechnung, der nicht durch die nach dem Wirtschaftsplan beschlossenen Vorschüsse abgedeckt ist. Er ist somit nur zur Tragung der Abrechnungsspitze verpflichtet. Einen möglichen Hausgeldrückstand aus dem Vorjahr hat, bei einer fehlenden Haftungsklausel für den Erwerber, der ehemalige Eigentümer zu tragen. Von dieser Zahlungsverpflichtung wird er auch nicht durch das Ausscheiden aus der Eigentümergemeinschaft entbunden.

 

Haufe VerwalterPraxis Pro Online, Sven Schoppe, HI1519374, Stand: 30.04.2007

26. März 2013

 

Im Bereich Downloads ein aktuelles Urteil zum Thema "Vermietetes Sondereigentum: Beseitigungsanspruch auch gegen vermietenden Wohnungseigentümer".

Unsere neue Broschüre vermittelt Ihnen einen weiteren Einblick in

unser Unternehmen, unsere Aufgaben und

unser Team

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